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Kommunistische Kriegshetzer betreiben jetzt das Geschäft der Imperialisten der USA

http://www.taz.de/Debatte-Syrien/!122768/

Zitat:

"Einmischen, jetzt!

Erst wenn der Syrienkonflikt international eskaliert, wird es Verhandlungen und eine Lösung geben. Der Westen muss Farbe bekennen.

Was muss noch passieren? Worauf warten wir? Da zerstört ein Regime seit zweieinhalb Jahren mit grenzenloser Gewalt das eigene Land, massakriert die eigene Bevölkerung, und alles, was uns in Deutschland dazu einfällt, ist, reflexhaft vor einem Flächenbrand zu warnen, die Angst vor al-Qaida zu schüren und eine politische Lösung zu fordern.

Dabei fehlt für Verhandlungen bei allen syrischen wie nichtsyrischen Konfliktparteien der Wille. Den Flächenbrand hat Assad längst entfacht – Iran und die libanesische Hisbollah kämpfen auf Seiten des Regimes, Saudi-Arabien, Katar und die Türkei unterstützen die Rebellen – und Iraks Al-Qaida-Ableger ist seit Monaten auf dem Vormarsch. In Syrien erfüllt sich ein Horrorszenario nach dem anderen vor allem deshalb, weil wir nichts tun.

Erst der massive Einsatz von Nervengas vor den Toren von Damaskus hat westliche Politiker nun wachgerüttelt. Sie wissen: Wenn der qualvolle Chemiewaffen-Tod Hunderter Kinder ohne Folgen bleibt, dann haben nicht nur die Vereinten Nationen ihre Glaubwürdigkeit verspielt, dann hat auch die Welt ihre Moral verloren.

..."

Das ist doch nicht zu fassen! Sind die jetzt komplett durchgebrannt? Jetzt unterstützen die Möchtegernkommunisten der TAZ schon die internationalen Kriegstreiber der USA. Vielleicht sind es doch die Juden, die beide Seiten steuern? Man darf doch mal fragen, oder?!

Noch ein Zitat:
"taz.zahl ich
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Eben, voll durchgebrannt, für Kriegshetze soll ich auch noch zahlen, aber gestern ging es noch?


Oder war das wieder mal eine nicht zertifizierte Satire? Wir brauchen eben ein Gesetz zur Zertifizierung von Satire, ein Satirifizierungsgesetz.


Carsten Thumulla
Roßlau, den 30.8.2013

Auf den Artikel darf verwiesen werden, er darf zitiert, kopiert und übersetzt werden.


Nachtrag am 29. Dezember 2013:
Für diesen Artikel bin ich vermutlich auf einer Schwarzen Liste gelandet. Nunja, auch das nehme ich als Indiz für eine gewisse "Arbeitsweise", die dahintersteckt. Für Historiker archiviere ich mal eine Kopie des Artikels vom heutigen Tage: TAZ Debatte Syrien


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